Global Research (Globale Forschung) ist eine kanadische Webseite[2], die nicht nur sehr umfangreich ist sondern auch populär und international sehr anerkannt. Der Direktor ist Michel Chossudovsky, Professor für Ökonomie an der Universität von Ottawa, von dem es das hervorragende Video[3] Die Globale Finanzkrise gibt. Es beschreibt die Ursachen und Folgen der finanziellen Kernschmelze, die finanziellen Betrügereien, die Rettung der Banken und den Bankrott der Realwirtschaft.
Auswirkungen auf Arbeitslosigkeit, Löhne und öffentliche Dienste und der Höhenflug der öffentlichen Schulden sind das Vorspiel zur Zentralisierung der Macht in Unternehmen und von Reichtum sowie die Globalisierung von Armut. Der Wikipedia-Eintrag über seine Webseite bestätigt seine Absicht, die Neue Weltordnung[4] zu entwaffnen. Egal auf welcher Webseite man darüber nachliest, bei der Neuen Weltordnung geht es in jedem Fall um Herrschaft, Führungsanspruch und Kontrolle, die jenseits aller demokratischen Prozesse liegen.
Einige der auf der Webseite veröffentlichten Artikel sind auch auf deutsch übersetzt. Dazu gehört Lenkt eine internationale Finanzverschwörung die Ereignisse in der Welt?[5] von Richard C. Cook[6], der als Informant über die Challenger Katastrophe der NASA bekannt geworden war. Der Artikel beginnt mit einem Zitat von Tacitus: Sie verursachen Verzweiflung und nennen es Frieden. So fühlen wir uns vielleicht, wenn wir lesen, dass Obama den Nobelfriedenspreis erhält, obgleich „höchstens 60,000 Soldaten“ extra nach Afghanistan geschickt werden sollen. Dieses Zitat stammt aus dem Artikel von Michel Chossudovsky Obama und der Nobelpreis: wenn Krieg zu Frieden wird, wenn die Lüge zur Wahrheit wird.[7]
Und so leben wir in einer parallelen Welt von Wahrheiten und Lügen, in der diese „wir“, die all diese Dinge tun, darunter auch der große David Rockefeller höchstpersönlich, lediglich gemeine Kriminelle sind, die irgendwie an die Schaltstellen der Macht gelangt sind? Wenn das so ist, dann sind diese Leute Verbrecher, die alles in ihrer Macht stehende getan haben, um ihren Rücken zu decken und ihre Spuren zu verwischen, unter anderen, indem sie das Erziehungssystem und das Monopol der Mainstream-Massenmedien in ihren Würgegriff genommen haben. Eines ist sicher: Amerikas Wähler haben all diesem niemals bewußt zugestimmt (und die Wähler andernorts ebenfalls nicht. Anmerkung des Übersetzers des Artikels von Richard C Cook.)
Zur Rückendeckung gehört das Schaffen von Institutionen, in denen die Angestellten so anonym wie möglich nach der Pfeife eines Chefs tanzen. Eine dieser Institutionen ist der Internationale Währungsfonds, der 1944 gegründet wurde. Die damalige Monetäre und Finanzielle Konferenz der Vereinten Nationen fand mit den Finanzministern und Zentralbankgouverneuren von 44 Staaten in Bretton Woods in Hampshire statt und begründete das Bretton-Woods-System[8]. Dieses System bedeutet feste Wechselkurse, die vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt waren. Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens wurden die Bretton-Woods-Organisationen IWF, und Weltbank[9] geschaffen – ganz im amerikanischen Sinne – und im Gegensatz des Engländers John Maynard Keynes[10], der als Mathematiker schon damals Ökonomen gegenüber skeptisch war. Keynes schlug 1944 den bancor als internationale Verrechnungseinheit und Weltwährung[11] vor, der aber abgelehnt wurde.
Zwischen 1968 und 1972 wurde es klar, dass die Goldhinterlegung des Dollar, also der feste Preis von $35 / Unze nicht beibehalten werden konnte. Damit wurden die Sonderziehungsrechte als Goldersatz oder „Papiergold“ eingeführt, und der IWF wurde die globale Zentralbank anstelle der USA mit ihrer Dollarwährung. Seit 1976 sind alle Wechselkurse frei und werden de facto von Währungskäufen und –verkäufen bestimmt, um nicht zu sagen manipuliert.
Die Hauptkritik am IWF wurde von Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz[12] in seinem Buch Die Schatten der Globalisierung[13] formuliert: eine blinde Verfolgung des Washington Concensus[14], der einem Fundamentalismus von freier Marktwirtschaft entspricht, und Privatisierung und Abbau staatlicher Einflussnahme beinhaltet.
Zum Bretton-Woods-System gehörte auch GATT, das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen[15] als Vertragswerk, aus dem 1995 die Welthandelsorganisation (WTO)[16] wurde. Ich schliesse mich natürlich der Kritik[17] an, die bei Wikipedia sehr gut formuliert wird. Dazu gehört auch das Buch von Michel Chossudovsky Global Brutal. Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg[18]: die Allianz der Reichen – unter der Führung der USA – forciert die Globalisierung der Armut, der Umweltzerstörung, der sozialen Apartheid, des Rassismus und der ethnischen Zwietracht. IWF und Weltbank untergraben systematisch alle Bereiche der städtischen und bäuerlichen Wirtschaft in den armen Ländern, die nicht direkt den Interessen des globalen Marktsystems der Multis dienen. Das Buch zeigt, wie die WTO in eklatanter Weise in nationale Gesetze und die Verfassungen der Mitgliedsstaaten eingreift, während sie globalen Banken und multinationalen Konzernen ausgedehnte Rechte verleiht und ihnen Handelspraktiken erlaubt, die an kriminelle Handlungen grenzen.
Michael Moore’s[19] neuester Film wird hoffentlich dazu beitragen, dass sich in den USA etwas ändert. Aber was wird in Europa dazu führen, dass eine Wende passiert, die der vom 9. Oktober 1989 entspricht? Die politische Wende war eindeutig nicht genug. Eine ökonomische muss folgen. Aber die kann nicht passieren, ohne dass monetäre Prinzipien geändert werden. Wer wird das verstehn?
Die Single Global Currency Association[20] wirbt auf ihrer Webseite für eine Weltwährung. Sie wollte meine Präsenz im Web auch für sich benutzen und bot mir $12 pro Link an – auf Lebenszeit – wobei ich keinerlei Einfluss darauf haben sollte, auf welchen Text meiner verweisen sollte. Obendrein sollte der Link nicht als Reklame erkennbar sein. Sollte ich meine Webseite für Geld zum Schafsfell für einen Mega-Wolf machen? Solange eine Weltwährung 2% Inflation einbaut, kann sie nicht glaubwürdig sein und schon gar nicht sinnvoll im Sinne von Abbau von Armut, Klimawandel und der Kluft zwischen entwickelten und Entwicklungsländern.
Aber da ich davon ausgehen muss, dass „man“ uns diese Weltwährung überstülpen wird, so wie es mit dem Euro passierte, sollte man sich auch überlegen, was sie, im heutigen Internetalter, als Chance bedeuten kann.
Gold und Silber als Währungen
Die wohl wichtigste Organisation, die sich gegen die Aktivitäten der Zentralbanker auflehnt, ist GATA[21], das 1999 gegründete Gold Anti-Trust Action Kommittee, das sich aus professionellen Investoren zusammen setzt. Eine ähnlich professionelle und GATA unterstützende Webseite ist Le Metropole[22], das Cyberspace Café für Investoren in Gold. Dadurch erfuhr ich einerseits von der Manipulation des Goldpreises[23] und andererseits vom Run auf Gold[24].
Dass der Goldpreis von Amerika aus manipuliert wird, wird auf www.goldseiten.de[25] als Übersetzung einer gründlichen amerikanischen Untersuchung[26] veröffentlicht. Man könne seine Uhr danach stellen, weil der Preis fallt, wenn Amerika aufwacht.
Erst kürzlich hat sich herausgestellt, dass genau so wie Banken mehr Geld verleihen als bei ihnen angespart wird, sogenannte „bullion banks“ Gold mehrfach an verschiedene Käufer verkaufen, ohne es ihnen auszuhändigen. Sie haben also Angst davor, dass alle Besitzer gleichzeitig ihr Gold nach Hause nehmen möchten. Laut GATA ist es mittlerweile vorgekommen, dass Banken ihren Kunden die Peinlichkeit mit Angeboten von „Schmiergeldern“ verschönt haben.
GATA verfolgt das Zusammenspiel zwischen Zentralbanken, Gold Kartellen und anderen „global players“. GATA inszeniert nicht nur grosse Zeitungsannoncen sondern auch Strafanträge, u.a. dass die Kontenführung der Federal Reserve aufgedeckt wird. Meine Schlussfolgerung ist, dass sie freien Goldhandel fordern, weil die Institutionen, die für das Speichern und Handeln von Gold zuständig sind, keinerlei Vertrauen verdienen. Vielleicht ist der Anblick von Goldbarren ja noch verführerischer als der von Geldscheinen und Münzen. Zertifikate und Aktienpapiere sind längst nicht so überzeugend, oder?
Seit 1971 hat sich der Goldpreis entwickelt, wie hier angezeigt:[27]

Wenn man diese Kurve des Goldpreises seit 1971 sieht, muss man sich fragen, was um 1980 herum passierte, und um 2001, vor allem, wenn die oben zitierte Quelle eindeutig nachweist, dass die Federal Reserve und die amerikanische Treasury seit 1993 den Goldpreis manipulieren. Der Grund wird von vielen Experten erkannt: um den Wert ihrer Dollarwährung als Kreditgeld hochzuhalten:
- Kreditgeld wird aus dem Nichts geschaffen und gegen Zinsen verliehen
- die Dollarwährung wird, wie alle anderen Währungen, gehandelt als wäre sie eine Ware der Realwirtschaft
- als Reservewährung ist der Dollar dabei, von Sonderziehungsrechten abgelöst zu werden.
Silberknappheit[28] ist eine private Webseite ohne wirtschaftlichen Hintergrund. Da lesen wir: Silber ist knapper als Gold. Der Marktwert von Silber ist 20 Mal kleiner als der von Gold. Silber sichert den Lebensstandard, Gold den Luxus. Silber ist 80 Mal weniger Wert als Gold aber es gibt nur 2 Mal weniger Silber als Gold. Silber wurde noch nie verboten, Gold in der Vergangenheit schon. Milton Friedmann schrieb “Das wichtigste monetäre Metall der Geschichte ist Silber, nicht Gold.”
Ausser Gold und Silber gehören Palladium, Platin und die Sonderziehungsrechte (SZRs) zu den Währungen, die von der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) mit einem dreibuchstabigen Code versehen wurden.
Man sollte sich folgende Entwicklung vor Augen halten:
- Alles historische Geld hatte Wert, weil es aus Edelmetall bestand
- Seit 1601 gibt es nationale Währungen, angefangen mit dem niederländischen Gulden, die alle zunächst aus Edelmetallmünzen bestanden
- Papiergeld wird zusätzlich zu Münzen gedruckt
- Seit 1574 gibt es die ersten Banknoten in Europa
- Ab 1690 gibt es die ersten Geldscheine in den Vereinigten Staaten
- Nationales Kreditgeld wird herausgegeben
- 1694 wird die Bank of England gegründet, mit der zweiten nationalen Währung und der ersten nationalen Schuld
- Internationale Währungen werden durch Gold und den Dollar miteinander in Beziehung gebracht: das Bretton Woods System sorgt seit 1944 dafür, dass
- der Dollar durch Gold gedeckt war,
- der Wechselkurs fest bei $35 / Unze lag,
- und auf Gold bezogene feste Wechselkurse die Stabilität der Währungen garantierten.
- Sonderziehungsrechte werden als „Papiergold“ 1969 vom IWF eingeführt:
- eine neue „Messlatte“ wird benutzt, um Länder zu vergleichen
- um Stimmrechte im IWF zu vergeben
- sowie Ansprüche auf Kredite und SZRs als einmalige „kostenlose Aktivposten“
- als Reservewährung übernimmt der Dollar die Rolle von Gold
- 1971 lösten die Vereinigten Staaten die Konvertierbarkeit von Dollars in Gold auf
- der Goldpreis
- ob er steigt oder fällt, ist vielleicht nicht so wichtig wie die Tatsache, dass er seit 1993 manipuliert wird; ein GATA-Kommentator schreibt: „es gibt keine Märkte mehr, es gibt nur noch Interventionen“
- der Dollarkurs
- der „Preis“ einer Währung zeigt sich am Wechselkurs einer anderen gegenüber.
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Hier der Euro / Dollar Kurs von Wikipedia.Seit der Einführung des Euro als „Buchgeld“ (ECU) (1999) und als Bargeld (2002) ist der Euro-Wert ständig gestiegen, d.h. der Dollar ist gefallen. |
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In dieser Grafik vonYahoo! Finanzen[29] steigt der japanische Yen gegenüber dem Dollar seit 2006. |
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Und hier[30] sieht man den chinesischen Renminbi seit 2005 gegenüber dem Dollar steigen – von Yahoo! Finance. |
Nicht ohne Grund heisst unser Netzwerk von Individuen, das sich gelegentlich im House of Commons trifft, Forum für Stabile Währungen.
Wie kann man von finanzieller Stabilität oder globaler Nachhaltigkeit sprechen, wenn
- weit mehr mit Zinsen belastetes Kreditgeld im Umlauf ist als zinsfreies Bargeld?
- Zinseszins wächst immerhin exponentiell
- der Wert einer Währung davon abhängt, wie viele Leute sie kaufen und verkaufen, ohne sie als Tausch- oder Kaufmittel zu benutzen?
- solange Währungskurse steigen und fallen, verändern sich die Preise, mit denen exportiert und importiert wird
- welch eine einfache Art für die „entwickelten“ Länder, die „weniger entwickelten“ zu manipulieren und auszubeuten!
- als Grundlage für internationale Stabilität Sonderziehungsrechte[31] vom IWF erfunden werden
- aus dem Nichts geschaffen, als selbst ernanntes Privileg des IWF
- als Währungskorb, aber mit Zinsen belastet
- „verkleidet“ als „Papiergold“ und „Reservemedium“ oder gar „zusätzliche Liquidität“.
Nur des Kaisers neue Kleider können schöner sein… Ob es in Europa genügend Köpfe gibt, die, anstatt sich amerikanische Xe für Us vormachen zu lassen, Nägel mit Köpfen zu machen?
| Die Kontrolle der monetären (Währung betreffend) Organisationen weltweit:Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank, Welthandels-organisation (WTO) |
Der Internationale Währungsfonds als Globale Zentralbank
Es sind hehre Ziele, die der Internationale Währungsfonds (IWF) 1944 angestrebt hatte. Aber die Realitäten, die sich entfaltet haben, sind der Beweis dafür, dass der IWF Landesregierungen Anweisungen gibt, damit sie in das gewünschte System von Privatisierung und „vom Markt getriebenen Wirtschaften“ passen. So steht im Wikipedia-Eintrag[32] dass Grossbritannien einer der grössten Kreditnehmer war, bis wesentliche Bedingungen auferlegt wurden:
- Verringerung von Sozialleistungen
- Abschaffung von Importkontrollen.
Wieder muss man sich fragen, warum die englische Regierung lieber von IWF-Krediten lebt als davon, ihr eigenes Geld zinsfrei herauszugeben.
Es klingt wohlwollend, hilfreich und gut, was auf der IWF Webseite geschrieben steht. Aber die Kontrollfunktion des Bankenwesens über das Staatswesen wird so eindeutig gefördert, dass man nicht zwischen den Zeilen lesen muss. Ein Kritiker ist Professor J. Richard Peet[33], der Geographie an der Clark Universität in Worcester, MA lehrt. Eines seiner Bücher heisst Unheilige Trinität:Der IWF, die Weltbank und die Welthandelsorganisation. Einer der englische Rezensenten schreibt bei Amazon: „Dies ist eine wichtige Geschichtslektion darüber, wie der IWF, die Weltbank und die Welthandelsorganisation (WHO) von ihren ursprünglichen Aufgaben abdrehten, um den Interessen der Globalisierungs-Firmen zu dienen[34] Auf deutsch ist WTO IWF Weltbank. Die „unheilige Dreifaltigkeit“ in der Krise als ein BasisText von ATTAC[35] erschienen, der internationalen Mitgliederorganisation, die 1998 anlässlich eines Artikels in Le monde diplomatique gegründet wurde.
Länder, d.h. ihre Regierungen, sind Mitglieder des IMF wie bei den Vereinten Nationen: ein Club der Clubs von Menschen, deren Jobs mit guten Gehältern bezahlt werden, und deren Horizonte dadurch erweitert werden, dass sie beruflich auf Reisen geschickt werden. Aber was sich in der freien Wirtschaft abspielt, der zu helfen sie propagieren, davon haben sie nur Ahnung dadurch, dass sie Statistiken studieren. Kein Wunder, dass die Standardisierung des Datenverbreitungssystem zu einer wichtigen Aufgabe des IWF geworden ist.
Sonderziehungsrechte[36] als Vorstufe zur Weltwährung
Seit 1969 gibt der IWF Sonderziehungsrechte (SZRs) (Special Drawing Rights[37] oder SDRs), zusätzlich zu Gold und demUS-Dollar, als „Reservemedium“ oder zusätzliche „Liquidität“ raus. Ende März 2009 haben China und Russland gefordert, SDRs als „supranationale Reservewährung“ zu etablieren.
Auf seiner Webseite[38] behauptet der IWF, dass SZRs weder eine Währung noch eine Forderung seien. Sie seien ein zusätzliches Reservemedium und eine Verbuchungseinheit. Aber sie können gekauft und verkauft werden, d.h. sie haben einen finanziellen Wert, und sie tragen Zinsen. Inwieweit sie also keine Währung sind, bleibt beinahe eine Frage der Intepretation. Vielleicht, weil sie (vorläufig) nur zwischen Ländern benutzt werden und nicht innerhalb eines Landes. In jedem Fall sind sie ein Mittel, um
- internationale Währungskontrolle auf den IWF zu zentralisieren
- einen Masstab anzulegen, mit dem ganze Volkswirtschaften gemessen werden sollen
- ein weiteres „finanzielles Produkt“ oder „Instrument“, das aus dem Nichts kreiert wurde, aber allein vom IWF, das als Kredit vergeben wird und damit also notwendigerweise Abhängigkeiten mit sich bringt.
Es gibt ein Vorbild dafür, wie aus einer Rechnungseinheit eine Währung wurde: Otto Normalverbraucher mag es kaum mitgekriegt haben, dass ECU, die „Europäische Currency Unit“ oder Währungseinheit der Vorläufer des Euro war: die Übergabe nationaler Souveränitätsrechte an eine regionale Zentralbank durch den Vertrag von Maastricht[39] im Jahr 1992 – jenseits aller Rechenschaft den Steuerzahlern gegenüber, für die sie Geld in Umlauf bringen, primär an Arbeitgeber wie den Staat und staatliche Institutionen.
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Weltw%C3%A4hrung
[2] http://www.globalresearch.ca/index.php?context=section§ionName=about
[3] http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=11852
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Weltordnung
[5] http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9205
[6] http://www.richardccook.com/
[7] http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=15622
[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System
[9] http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbank
[10] http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes
[11] http://de.wikipedia.org/wiki/Weltw%C3%A4hrung
[12] http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_E._Stiglitz
[13] http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schatten_der_Globalisierung
[14] http://de.wikipedia.org/wiki/Washington_Consensus
[15] http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Zoll-_und_Handelsabkommen
[16] http://www.wto.org/ und http://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation
[17] http://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation#Kritik
[18] http://www.amazon.de/Global-brutal-entfesselte-Welthandel-Armut/dp/3861504413
[19] http://www.michaelmoore.com/
[20] http://www.singleglobalcurrency.org/
[21] http://www.gata.org/about
[22] http://www.lemetropolecafe.com/campaign.html [-
[23] http://www.gata.org/goldrush21
[24] http://www.gata.org/node/7911
[25] http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=22
[26] http://www.gold-eagle.com/editorials_02/speck062802.html
[27] http://goldprice.org/30-year-gold-price-history.html
[28] http://www.silberknappheit.de/
[29] http://de.finance.yahoo.com/q/bc?s=JPYUSD=X&t=5y&l=on&z=m&q=l&c=
[30] http://finance.yahoo.com/q/bc?s=CNYUSD=X&t=5y&l=on&z=m&q=l&c=
[31] http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht
[32] http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds#Kreditnehmer
[33] http://www.clarku.edu/academiccatalog/facultybio.cfm?id=432
[34] http://tinyurl.com/ygkn9ap
[35] http://www.attac.de/was-ist-attac/
[36] http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht
[37] http://www.imf.org/external/np/exr/facts/sdr.HTM











































Assertiveness is state of self-assurance wherein a single is bold, direct and primarily confident with other people. Many occasions assertiveness gets confused with aggression. This leads to mishaps like snubbing other individuals on the incorrect web site, thereby producing a negative influence. For this reason, it is crucial to recognize how to be assertive especially at the function place. Becoming assertive can showcase a a lot more proactive and confident individual.
Assertiveness is essential in the workplace exactly where colleagues and managers can make unreasonable requests or demands on your time – top to stress, depression and anxiousness. This in turn leads to aggression, aloofness and attrition. Quite typically, it can even ruin very good career prospects.
Why Assertiveness is perceived to be tough
Individuals tend to be hesitant to assert themselves for the following factors:
They feel anxious that it would attract dislike from other people
This misconception is probably what prevents most people from getting assertive. We all strive to be accepted and liked by other people. We look up to people who can make their presence felt. Several people have a sphere of influence, wherein their opinions are accounted and accepted.
The only way this can take place is via their assertiveness. It helps them get their tips across, and with a small bit of convincing, everyone sees excellent judgement in their view. Individuals have a tendency to respect these have the ability to be assertive, not aggressive.
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