Zu Währungen und Geld:
Währungen sind für Zentralbanken und Nationalstaaten,
was Geld für den einzelnen ist:
Tauschmittel, Wertanlage und Instrument,
andere zu dominieren und zu manipulieren.
Zu Geld und Sex
Sex ist für die Geschlechter, was Geld für die Generationen ist:
das grosse Spielfeld von Ethik, Moral und gutem Gewissen,
um Macht und Kontrolle oder Ermächtigung und Liebe zu erweisen.
Zu Geld und Generationen
Unsere Eltern bringen uns alles über Geld bei und nichts darüber, wer es wie und warum schöpft. Seit es genügend Menschen im Grosseltern-Alter gibt, die Geldschöpfung verstehen, besteht vielleicht die Chance, dass Eltern aufwachen – zum Wohle ihrer Kinder und Enkel…
Zu Zeit und Geld
Zeit ist Geld? Nur für den, der seine Zeit für einen Lohn verkauft und den, der Zinsen über gewisse Zeiträume bekommt.
Zu Geld und Kreditgeld
Kreditgeld zu Zinsen hat es zu allen Zeiten gegeben. Zinsen und Zinswucher werden in allen Religionen und Philosophien verpönt und verboten. Trotzdem glaubt „man“, dass Geld von Banken kommen muss, und dass Banken von irgend etwas, sprich Zinsen leben müssen. Warum fragt niemand danach, woher die Zinsen kommen?
Zu Kreditgeld and Nationalen Schulden
Die Institution, die die erste Nationale Schuld schuf, war die Bank of England im Jahre 1694. Das dazu gehörige Gesetz wurde in der Absicht geschrieben, dass die Untergebenen Ihrer Majestäten nicht durch die Bank unterdrückt werden sollten. Deshalb dürfe sie gewisse Geschäfte nicht vornehmen. Im Falle eines Vergehens solle die Bank dreimal den Wert des Handels als Strafe zahlen.
Wäre es ein lohnender Sieg für die Nationen der Menschheit, wenn alle ihre Zentralbanken dreimal den Wert ihrer Nationalen Schulden an ihre Bürger zahlen würden? Als Jahrtausend-Boni?Oder lieber als “Bürger-Zinsen”?






































